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Porotonsteine

Als ältester von Menschen erdachter und geformter Baustoff der Welt hat der Ziegel eine jahrtausendelange Bautradition.

Als Rohstoff für Mauerziegel werden Lehme und Tone unterschiedlicher natürlicher Zusammensetzung verwendet. Der Abbau erfolgt oberflächennah in ausgesuchten Lagerstätten. Nach der Ausbeutung einer Tongrube wird das Gelände rekultiviert. Es entstehen ökologisch wertvolle Biotope.

Ziegelmauern

Feine Luftporen erhöhen die Wärmedämmung des gebrannten Tons. Ein ausgewogenes Kapillar- und Porenvolumen sowie die differenzierte Lochung des Ziegelquerschnitts ermöglichen die ausgezeichnete Abstimmung zwischen Wärmedämmung und –speicherung.

Um eine gleichmäßige, wärmedämmende Porenbildung zu gewährleisten, wird bei Poroton zur gängigen Porosierung mit Sägemehl und Zellulose zusätzlich Polystyrol beigemischt. Trotz der ökologischen Vorbehalte gegenüber Styrol ergeben sich für den Anwender keine Risiken (Forschungsbericht 955/92, 3.3.1994 IZF Essen). Vor allem nimmt die Verwendung von Recycling-Styropor eine immer wichtiger werdende Rolle ein. Die Porosierungsstoffe werden rückstandsfrei im Tunnelofen verbrannt.

Quelle: Spritzendorfer, J. (2007): Nachhaltiges Bauen mit „wohngesunden Baustoffen“; C.F. Müller Verlag, Heidelberg


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