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Lehmsteine

Lehm ist der älteste Baustoff überhaupt; seine positiven Auswirkungen auf Raumklima und Wohngesundheit haben dem Material in den letzten Jahren nicht nur zu neuem Einsatz im Individualbereich, sondern auch im öffentlichen Bau (unter anderem bei Krankenhäusern) verholfen.

Die Regulierungsfähigkeit der Raumfeuchte wirkt sich nicht nur positiv auf Allergiker und Patienten mit Neurodermitis oder Asthma aus, Lehm ist auch nachweislich in der Lage, bei ausreichender Schichtstärke bestimmte Elektrosmogbelastungen wesentlich zu reduzieren.

Seine holzkonservierenden Eigenschaften sind seit Jahrhunderten im Fachwerkbau geschätzt.

Zu unterscheiden ist aber unbedingt zwischen Lehmsteinen und Grünlingen:
Lehmsteine bestehen aus getrockneten Lehmmaterialien. Grünlinge und Rohlinge sind keine Lehmsteine, sondern ungebrannte Tonziegel.

„Echte“ Lehmlieferanten bieten ein umfangreiches Angebot an Lehmsteinen.

Produktbeispiel: CLAYTEC Lehmsteine

Tipp:
Bei der Wahl der Steine muss bedacht werden, dass leichte Steine zur Verbesserung der Wärmedämmung beitragen, schwerere aber günstigere Eigenschaften bezüglich des Feuchteschutzes haben. Demzufolge sollten leichte Steine nur bei ausreichendem Witterungsschutz (Verkleidungen und ganzflächige Außenverputze) oder auf mäßig bis durchschnittlich bewitterten Flächen eingesetzt werden.

Quelle: Spritzendorfer, J. (2007): Nachhaltiges Bauen mit „wohngesunden Baustoffen“; C.F. Müller Verlag, Heidelberg


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