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Holzhaus in Schweden

Wohngesunde Dämmstoffe

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen „nachwachsenden“ Dämmstoffen und mineralischen Dämmprodukten. Im „Nachhaltigkeits-Bau“ sollten erstere auch aus Gründen der Ressourcenschonung dort forciert werden, wo deren Einsatz möglich und sinnvoll ist.

Aber auch für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen gilt die Forderung nach Emissionsarmut, Schadstoffminimierung durch Verzicht auf formaldehydhaltige Bindemittel, gesundheitskritische Brandschutzmittel und sonstige chemische Zusätze.

Tipp:

  • Wärmeleitfähigkeit
    Sie drückt den Widerstand aus, der der abwandernden Wärme entgegengesetzt wird.
    Merke: Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit (WLG), desto besser dämmt der Stoff.
  • Wärmespeichervermögen
    Merke: Je größer die Zahl, desto größer ist das Wärmespeichervermögen und desto träger reagiert die Wand bei Aufheizung oder Abkühlung.
  • Dampfdiffusionswiderstand
    Merke: Je niedriger die Dampfdiffusionswiderstandszahl μ, desto eher ist der Stoff „atmungsaktiv“.

Quelle: Spritzendorfer, J. (2007): Nachhaltiges Bauen mit „wohngesunden Baustoffen“; C.F. Müller Verlag, Heidelberg

Auf den folgenden Seiten sind einige Produkte aufgelistet, die sich durch besondere Eigenschaften oder Einsatzmöglichkeiten auszeichnen.

Möchten Sie sich individuell beraten lassen? Dann nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf.


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