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Bauplatten (Wand-, Decken- und Dachplatten) und Zubehör

Dank der heftigen Diskussion um Spanplatten nach Bekanntwerden der hohen Formaldehydkonzentrationen bis in die 1980er Jahre und den damit verbundenen, teilweise noch heute enorm hohen Schadstoffkonzentrationen in Häusern dieser Zeit wird von vielen Herstellern versucht, gerade in diesen flächenwirksamen Einsatzbereichen emissionsarme Produkte anzubieten.

Die zunehmende Zahl von Allergikern führte aber in den letzten Jahren zur Erkenntnis, dass viele dieser Platten zwar eine Reduktion von Formaldehyd, dafür aber oftmals enorm hohe andere VOC-Emissionen mit sich bringen.

Bei konkretem Bedarf empfiehlt sich daher neben der Forderung nach Vorlage der Formaldehydwerte, entsprechend „abgelagerte“ Ware von Händler zu verlangen.

Keine Probleme mit Emissionen haben Lehm- und Gipsprodukte; auch die Frage der Radioaktivität aus REA Gips ist bei REA Gips deutscher Produktion längst überholt. Aktuelle Schadstoffprüfungen (6/2006) gibt es für Produkte der Firma Fermacell, nämlich für die Gipsfaserplatte, den Fermacell Fugenkleber und die Fermacell Fugenspachtel.

Quelle: Spritzendorfer, J. (2007): Nachhaltiges Bauen mit „wohngesunden Baustoffen“; C.F. Müller Verlag, Heidelberg


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